Wie? Schon wieder? Hatten wir das nicht schon im letzten Monatsbrief? Stimmt! Aber der geistige Frühjahrsputz hört ja auch nicht beim bewussten Atmen auf, sondern geht weiter... Und auch meine Mutter hat nach dem Putzen nicht nur die Gardinen gewaschen, sondern auch noch die Teppiche ausgekloppt! Doch wenn wir unter den Teppich gucken, also hinter die Fassade unseres eingespielten Alltags, lassen sich zwei Funda-mente erkennen, die unser Leben tragen, ja auch ausmachen…
Auf diesen Begriff bin ich gestoßen, als ich über einen Impuls für die Fastenzeit nachdachte. Frühjahrsputz hat meine Mutter tatsächlich jedes Jahr gemacht: alles wurde gründlicher als sonst geputzt.
Als der Tag gekommen war, waren alle zusammen – am selben Ort! Und es erschienen ihnen Zungen von Feuer, die sich auf jedem von ihnen niederließen. Und alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt und begannen, in anderen Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab. Aber wie kann das sein? Jeder konnte sie in seiner Sprache reden und „jeder von uns kann sie in seiner Muttersprache hören“…
liebe Freundinnen und Freunde unserer Kolpingsfamilie,
ein neues Jahr liegt vor uns – ein Jahr voller Hoffnungen, Erwartungen und Möglichkeiten. Zum Beginn dieses Jahres wünsche ich Euch allen von Herzen Gesundheit, Zuversicht und Gottes Segen...
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